Aufarbeitungsprozesse

Kommt es zu einem Fall sexualisierter Grenzüberschreitung oder einem Übergriff, so hat zunächst der Opferschutz absolute Priorität. Insbesondere, wenn es sich um Minderjährige handelt, ist besonderer Wert auf die anschließende Aufarbeitung und Begleitung der Betroffenen zu legen. Jugendamt, FUVSS, der Kooperationspartner Kinderschutzbund und weitere Organisationen sind hier einzubeziehen. Die Beauftragte für Prävention arbeitet mit der Leitung der Gemeinde (Presbyterium) und weiteren Stellen (Kirchenkreis, Landeskirche) bei der Begleitung, Aufarbeitung und Erarbeitung von Konsequenzen für das Präventionskonzept eng zusammen.

Das Schutzkonzept wird regelmäßig, mindestens aber jährlich, auf seine Aktualität hin überprüft.

Wichtige Kontakte

Präventionsbeauftragte der Gemeinde

Ingrid Klammann, Telefon: 05971-14758 Email: ingrid.klammann[at]ekvw.de

Fachstelle für den Umgang mit Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung (FUVVS) der Diakonie

Birgit Pfeifer, Telefon: 0211-6398342 oder 0151-11344290

Email: B.Pfeifer[at]diakonie-rwl.de

Beauftragte der Landeskirche (EKvW)

KR Daniela Fricke, Telefon: 0521-594 308 Email: Daniela.fricke[at]lka.ekvw.de

Vertragspartner Kinderschutzbund Rheine

Thiemauer 45, 48431 Rheine, Telefon: 05971-91439-0

[weitere Kontakte unter Hilfsangebote und Partner und im Notfallplan]

[Grafik: © J. Steinhausen, Ev. Kirchengemeinde Johannes zu Rheine]


top