Frieden für die Ukraine

Jedes Gebet um Frieden ist wichtig, egal ob leise oder laut gesprochen, egal, ob in Gemeinschaft oder still für sich gebetet. Hauptsache, es geschieht.

Dies sind die nächsten Gebete und Gottesdienste, in denen das Gebet um Frieden ein wichtiger Bestandteil ist:

►Im gemeinsamen Himmelfahrtsgottesdienst der Johannes- und Jakobigemeinde am 26. Mai um 10 Uhr werden wir für den Frieden beten, und es besteht auch die Möglichkeit, Kerzen zu entzünden. Der Gottesdienst findet in der Johanneskirche statt.

►In den ökumenischen Andachten der Pfingstnovene ab Christi Himmelfahrt bis Freitag vor Pfingsten täglich um 20.30 Uhr beten wir in der Johanneskirche für den Frieden in der Ukraine.

►Auch der ökumenische Gottesdienst im Stadtpark um 11 Uhr am Pfingstmontag nimmt den Impuls, für den Frieden in der Ukraine und in den weiteren Kriegsgebieten der Welt zu beten, auf.

Hier finden sich Gebete und Lieder als Impulse zum Gebet:

Lied: Gib uns Frieden jeden Tag (EG 425)

Gib uns Frieden jeden Tag,

lass uns nicht allein.

Du hast uns dein Wort gegeben,

stets bei uns zu sein.

Denn nur du, unser Gott,

hast die Menschen in der Hand,

lass uns nicht allein.

BildbeschreibungAn den bisherigen Friedensgebeten waren  auch Gemeindegruppen wie das KU-Team und der Lektorenkreis der Gemeinde beteiligt (Foto T. Geuting) . 

 

Lied: Gib Frieden, Herr (EG 430)

Gib Frieden, Herr, gib Frieden,

die Welt nimmt schlimmen Lauf.

Recht wird durch Macht entschieden,

wer lügt, liegt oben auf.

Das Unrecht geht im Schwange,

wer stark ist, der gewinnt.

Wir rufen: Herr, wie lange?

Hilf uns, die friedlos sind.

Herr, mach mich zum Werkzeug deines Friedens

Es gibt ein Gebet des Franz von Assisi: Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens. Es spricht davon, was jeder in seinem Alltag tun kann, um Frieden zu schaffen.

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Spendenaufruf der Diakonie Katastrophenhilfe für die Ukraine


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